BUCHBESPRECHUNG

 

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Antonia Michaelis

 

Die Nacht der gefangenen Träume, 2008

 

Die Hauptfigur ist Frederik. Er hat rote Haare und ist unheimlich schlau und erfinderisch, was er aber nicht in der Schule zeigt. Frederiks Mutter ist gestorben und eine seltsame Hausbewohnerin bietet ihm „Vitamin A“ an. Er sieht Sachen die andere nicht sehen. Dann freundet er sich mit Anna, seiner Mitschülerin, an, und zusammen besiegen sie die Maschine des bösen Direktor Brühns, befreien alle Träume der Kinder und lüften ein großes Geheimnis des „Abrisshauses neben ihrer Schule.

Das Buch ist traurig (an manchen Stellen hab ich fast geweint) und unheimlich spannend. Am besten hat mir dieses irre Vertrauen und Zusammenhalten der beiden Kinder Anna und Frederik gefallen.

Ich würde anderen unbedingt empfehlen das Buch auch zu lesen, es ist einfach irre super und man kann viel über die ganze Geschichte nachdenken.

Laura, 11 Jahre